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Rheda-Wiedenbrück, 24. März 2019
Jahreshauptversammlung der SPD

Michaela Koroch führt die heimischen Sozialdemokraten

Michaela karoch, Andreas Schüngel, Marco Sänger, Brigitte Frisch-Linnhoff
Bild: Bartels
Nach 6 Jahren an der Spitze des SPD-Ortsvereins Rheda-Wiedenbrück übergab die bisherige Vorsitzende Brigitte Frisch-Linnhoff das Amt der Vorsitzenden an ihre Nachfolgerin Michaela Koroch.

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Sozialdemokraten des Rheda-Wiedenbrücker Ortsvereins turnusgemäß ihren neuen Vorstand. Zuvor blickte die nicht erneut kandidierende Brigitte Frisch-Linnhoff auf die Arbeit des Ortsvereines der vergangenen 2 Jahre zurück, die insbesondere durch die Themen Schule, Wohnungsknappheit und Integration geprägt waren. Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre. Einblicke in die Finanzen des 124 Mitglieder starken Ortsvereins gab Kassierer Marco Sänger, der die Sozialdemokraten im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlkämpfe und das 150jährige Jubiläum im Jahr 2020 als wirtschaftlich gut aufgestellt bezeichnete. Die anwesenden Mitglieder erteiltem dem scheidenden Vorstand einstimmig die Entlastung.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Martina Mester-Grunewald gewählt, Andreas Schüngel übernimmt das Amt des Schriftführers. Als Kassierer wurde Marco Sänger im Amt bestätigt. Aus einem Dutzend Kandidaten für den erweiterten Vorstand wählten die Mitglieder als Beisitzer Gudrun Bauer, Alfred Kontermann, Ina Schweikardt und Niklas Stammschröer und bestätigten Maik Birkholz, Daniela Frisch und Anja Kern in ihren Ämtern.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Peter Berenbrink übernahm es, den Dank der Partei an die aus dem Amt geschiedenen Vorstandmitglieder zu formulieren. Er dankte insbesondere Brigitte Frisch-Linnhoff und ihrem Stellvertreter Francesco Trifoglio für ihren Einsatz und unzählige Stunden Arbeit in den vergangenen Jahren und beglückwünschte Michaela Koroch zu ihrer Wahl zur neuen Vorsitzenden.

Die politischen Diskussionen des Abends drehten sich vor allem um die Bundespolitik. Während die Haushaltsführung der Bundesregierung und das Festhalten an der „Schwarzen Null“ durchaus unterschiedlich gewertet wurden, fand eine mögliche gesetzliche Regelung zur paritätischen Besetzung der Parteilisten zu den Wahlen breite Zustimmung.


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