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150 Jahre Sozialdemokratie in Deutschland

2013: Die SPD feiert

Traditionsfahne der Sozialdemokratie in Deutschland
Gründer und Häupter der Sozialdemokratie
Dr.Lünding - Frühsozialist und Armenarzt in der Stadt Rheda (Westf.)
Das Jahr 2013 wird ganz im Zeichen des Pateijubiläums der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands stehen. Keine andere Partei hat sich deutlicher für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und gegen Kriege ausgesprochen, als die SPD. Am 23. Mai 1863 wurde in Leipzig durch den Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) gegründet. Der erste Vorsitzende hieß Ferdinand Lassalle. In Eisenach gründete sich am 08.08.1869 unter der Führung von August Bebel und Wilhelm Liebknecht die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP). Zunächst hatte es zwei Arbeiterparteien gegeben. Mit der Reichsgründung von 1870/71 zeigten sich in der täglichen Politik immer mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen beiden Parteien. Auch der ständige Druck durch antisozialdemokratische Maßnahmen der Obrigkeit nährte die Annäherung. Über eine gemeinsame Programmkommission führte der Weg zur Vereinigung beider Organisationen. Der Vereinigungsparteitag der marxistischen "Eisenacher" mit den gemäßigteren „Lassalleanern“ fand vom 22. bis zum 27. Mai 1875 in Gotha statt. Der ADAV hatte 15.322 Mitglieder, die SDAP 9.121 Mitglieder. Auf dem Vereinigungsparteitag wurde auch das Gothaer Programm verabschiedet. Dieses war inhaltlich ein Kompromiss zwischen den beiden Arbeiterparteien. Die neue Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) war das Sprachrohr der Abhängigen im deutschen Kaiserreich. Ihre
Arbeit wurde geprägt von den Auswirkungen des bismarckrischen Sozialistengesetzes. 1890 benannte sich die Partei 1890 in SPD um.


100. Geburtstag von Willy Brandt

Willy Brandt wurde vor 100 Jahren am 18. Dezember 1913 in Lübeck geboren. Er verstarb am 8. Oktober 1992 in Unkel, vor also 20 Jahren. In den Jahren von 1957 bis 1966 war er der Regierende Bürgermeister von Berlin, von 1966 bis 1969 in der "Großen Koalition" Bundesaußenminister und Stellvertreter des Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger und von 1969 bis 1974 vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Durch seine neue Ostpolitik, die auf Entspannung und Ausgleich ausgerichtet war, wurden unüberwindliche Grenzen durchlässiger. Hierfür erhielt er am 10. Dezember 1971 den Friedensnobelpreis.
Vom 16.02.1964 bis zum 14.06.1987 war Willy Brandt Vorsitzender der SPD.


100. Todestag August Bebel

Der Geburtstag von Ferdinand August Bebel war der 22. Februar 1840 in Deutz/Köln. Er verstarb im Alter von 73 Jahren am 13. August 1913 in Passugg in der Schweiz. Er war einer der Begründer der organisierten deutschen Arbeiterbewegung. Über Jahrzehnte bestand eine Freundschaft mit Wilhelm Liebknecht, mit welchem er eng zusammenarbeitete. Mit ihm gründete er 1869 die Sozial- demokratische Arbeiterpartei (SDAP). Während der staatlichen Repressionen gegen die SDAP unter dem Sozialistengesetz entwickelte sich Bebel zur zentralen Person der deutschen Sozialdemokratie. Seine Popularität spiegelt sich in den volkstümlichen Bezeichnungen „Kaiser Bebel", "Gegenkaiser" oder „Arbeiterkaiser“ wider. (Wikipedia).
Zu den Reichstagswahlen am 10. Januar 1874 kandidierten für die Sozialdemokratie im Wahlkreis Bielefeld/Wiedenbrück August Bebel und Wilhelm Pfannkuch. August Bebel erhielt im Wiedenbrücker Bereich dieses Wahlkreises keine Stimme; Wilhelm Pfannkuch konnte 87 Stimmen auf sich vereinigen.




und mahnt:


80 Jahre Machtübernahme durch Nazis

Als Reichstagspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 Adolf Hitler zum Kanzler ernannte, fand damit formal gesehen ein ganz legaler Regierungswechsel in der Weimarer Republik statt, der nur von der NS-Propaganda als "Machtergreifung" gefeiert wurde.
Die Regierungsgewalt in Deutschland ging in die Verantwortung der Nationalsozialisten unter der Führung Adolf Hitlers über. Es erfolgte die Umwandlung des demokratischen Staatswesens in eine Diktatur.

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