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Meldung:

Rheda-Wiedenbrück, 27. Mai 2012
SPD Rheda-Wiedenbrück – Wir sind für die Bürgerinnen und Bürger da!

SPD-Infoveranstaltung zum geplanten Flora-Umbau

Viele Argumente, viele Emotionen, viele Anregungen
Viele Teilnehmer und gute Diskussionen!

Am 24.Mai hat die SPD Rheda-Wiedenbrück eine Infoveranstaltung zum geplanten Umbau der Flora Westfalica im Gasthof Klein durchgeführt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und die Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich intensiv an der Diskussion.

Das Planungsbüro Heuschneider stellte seine Planungen vor. Mit einer detaillierten Präsentation, die per Beamer an die Leinwand projiziert wurde, erklärten Dipl-Ing. Laura Heuschneider und Dipl-Ing. Elmar Pröbsting den Anwesenden ihre Vorschläge für den Flora-Umbau. Schon während des einstündigen Vortrages kam es zu vermehrten Fragen und Anregungen durch die sehr zahlreich erschienenen interessierten Bürgerinnen und Bürger. Nach dem Vortrag wurden natürlich weitere Fragen gestellt und intensiv über die Vorschläge diskutiert.

Der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende Dirk Kursim, der die Info-Veranstaltung leitete, stellte zunächst fest, dass es zum Umbau und zur Modernisierung der Flora nach 25 Jahren keine Alternativen gibt. Darüber herrsche Konsens, sowohl bei der Politik als auch bei den Bürgern. Die konkreten Interessen und Anregungen der Bürger sollten aber in die Planungen mit einbezogen werden. Zu diesem Zweck fände schließlich diese von der SPD-Rheda-Wiedenbrück durchgeführte Info-Veranstaltung statt. Dirk Kursim versicherte im Namen der SPD Rheda-Wiedenbrück, dass die Flora selbstverständlich ein kostenfreier Bürgerpark bleiben werde! Dafür tritt die SPD ein und auch hierfür herrsche zwischen den politischen Kräften in der Stadt Konsens. Darüber hinaus notierte sich der SPD-Ratsfraktionsvorsitzende die Anregungen und Kritiken der anwesenden Bürger, um diese im politischen Meinungsbildungsprozess einfließen zu lassen.

So kam es beispielsweise zu folgenden Anregungen und Diskussionspunkten:
Der Planungsvorschlag das alte Verwaltungsgebäude gastronomisch zu nutzen, wurde von vielen Bürgern kritisiert, weil es ungünstig gelegen und zu klein sei. Ebenso wurde über den 8 Meter hohen Rodelhügel, aufgrund der angrenzenden Lage zum Wohngebiet, kontrovers diskutiert. Verschiedene Vereine, wie die Modelleisenbahner und die Modellbahner, brachten ihre Interessen und Vorschläge ebenfalls ein.

Während der Veranstaltung wurde sowohl vom Planungsbürog als auch vom Ratsfraktionsvorsitzenden Dirk Kursim versichtert, dass es sich in diesem Stadium um Planungen und nicht um bereits feststehende Beschlüsse handelt. Dirk Kursim nahm die Anregungen und Kritiken der anwesenden Bürgern und Vereinsvertretern schriftlich auf und versicherte, dass die SPD sich soweit wie möglich um die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger bei der Konkretisierung und Umsetzung der Pläne einsetzen werde.


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(Text FT)



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