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Pressespiegel:

23. Februar 2014
Meldung aus der Glocke vom 22. Februar 2014

Straße behält Nazi-Namen

Karl-Wagenfeld-Straße im Ortsteil Rheda: SPD und Grüne stimmten für Umbenennung
SPD-Ratsherr Peter Berenbrinck argumentierte im Bauausschuss für eine Umbenennung der Karl-Wagenfeld-Straße
Karl Wagenfeld war kein ehrenwerter Mann. Er war ein Rassist und Nationalsozialist. Befürwortete die Eugenik und trieb die Gleichschaltung der westfälischen Heimatbewegung im Sinne der Nationalsozialisten voran. Deutschland hat viele ehrenwerte Männer und Frauen, die es verdienen Straßen und Plätze nach ihnen zu benennen. Karl Wagenfeld gehört nicht dazu.
Lesen Sie die Meldung aus der Glocke und die eindeutige Position der SPD, vertreten durch unseren Ratsherrn Peter Berenbrinck.

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Rheda-Wiedenbrück (ng). Peter Berenbrinck (SPD) wollte „nicht dulden, dass der Nazi Karl Wagenfeld durch die nach ihm benannte Straße in Ehren gehalten wird“ – auch wenn die Namensänderung Unannehmlichkeiten für die Anlieger mit sich bringe.

Die Anwohner standen der mehrheitlich abgelehnten Umbenennung von vornherein eher kritisch gegenüber. „Offenbar haben die Mitglieder des Stadtrats keine wesentlichen Ideen und müssen sich alternativ mit solchen Lächerlichkeiten beschäftigen“, war in einem Schreiben der Anlieger zu lesen. In einem Brief an Bürgermeister Theo Mettenborg heißt es: „Karl Wagenfeld war nicht mehr und nicht weniger als viele seiner Generation – auch in anderen Ländern – vaterländisch geprägt.“ Und weiter: „Es gibt viele andere Straßennamen, die erheblicher belastet sind. Was ist etwa mit Siemens oder Krupp? Diese Firmen haben nicht nur an Hitlers Rüstungsprogramm verdient, sie haben den Zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht – und dabei zigtausende KZ-Häftlinge in den Tod getrieben.“ Die Woche ist um

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