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Meldung:

29. Mai 2016
Info-Flugblatt zur Reform von Leiharbeits- und Werksvertragsarbeitsrecht

Kein Missbrauch mehr bei Leiharbeit und Werkverträgen

Die SPD Rheda-Wiedenbrück hat lange Zeit das Thema begleitet und schon vor Jahren in der Doppelstadt auf die Probleme aufmerksam gemacht. Jetzt sind wir umso zufriedener, dass die SPD in der Bundesregierung die Reform durchgesetzt hat.
Die Blockade von CDU und CSU ist durchbrochen. Wir stoppen Lohndumping und beenden den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen. Gleichzeitig stärken wir die Tarifbindung. Unsichere Beschäftigung wird zurückgedrängt.

Das haben wir erreicht:
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
    Leiharbeitsbeschäftigte müssen nach spätestens neun Monaten genauso bezahlt werdenwie die Stammbelegschaft. Davon darf nur durch Tarifvertrag abgewichen werden. Die Gewerkschaften haben es in der Hand, das verantwortlich zu regeln.
  • Höchstens 18 Monate.Nach 18 Monaten müssen Beschäftigte in der Leiharbeit im Einsatzbetrieb übernommen werden. Auch hier gilt: Abweichung nur mit einem Tarifvertrag.
  • Keine Streikbrecher mehr.Beschäftigte in der Leiharbeit dürfen nicht mehr für Arbeiten eingesetzt werden, die von einem Streikenden gemacht wurden.
  • Klare Regeln für Werkverträge, mehr Rechte für Betriebsräte.
    Klare Festlegung, was ein echter Werkvertrag ist – und was schlicht illegale Leiharbeit. Und: endlich mehr Informationsrechte für Betriebsräte.

    Als SPD wollen wir aber auch mehr echte Mitbestimmung der Betriebsräte. Dafür werden wirin Zukunft weiter kämpfen. Für heute gilt: ein wichtiger Schritt nach vorn! Mehr Gerechtigkeit für hart arbeitende Frauen und Männer

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