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Pressespiegel:

Rheda-Wiedenbrück, 07. August 2009

Unters Volk mischen und "nur versprechen, was wir halten können"

SPD stellt ihr Zwölf-Punkte-Programm vor / Weniger Plakate, mehr Begegnungen
"Unser Ziel ist es, mit Spaß und Freude an die Sache zu gehen und nur das zu versprechen, was wir auch halten können", erklärte Gudrun Bauer am Dienstagabend im Rahmen eines Pressegespräches. Dort stellte die SPD Rheda-Wiedenbrück ihr Wahlprogramm vor. Zwölf Schwerpunkte haben sich die Sozialdemokraten gesetzt. Die Stadtentwicklung sehen sie als besonders wichtig an, da Rheda-Wiedenbrück in den letzten 20 Jahren um ein Viertel an Einwohnern hinzubekommen hätte, die Infrastruktur aber nicht mitgewachsen sei. Aber auch Themen wie Arbeitsplätze schaffen, Gewerbeflächen für Kleingewerbe, der Werterhalt bestehender öffentlicher Gebäude, um die heimische Wirtschaft zu fördern, gehören dazu. Soziales, Schule, Kinder, Jugend, Senioren, Kultur in verschiedenen Formen, Sport und Freizeit, Verwaltungsgestaltung, Natur- und Umweltschutz sowie die Verkehrsentwicklung haben sich die SPD-Mitglieder zudem zur Aufgabe gemacht.
Die SPD setzt sich für den Erhalt beider Freibäder ein, möchte beispielsweise die gut erhaltenen Hallen auf dem Pfleiderer Gelände erhalten und dort kleineren Firmen eine Chance geben, möchte die Arbeit des Jugendkulturrings ausbauen und Plätze für die Heranwachsenden schaffen, setzt sich für eine Gesamtschule in Rheda-Wiedenbrück ein und den Neubau von Sportplätzen wie der geplante beim Sportverein Rot-Weiß St. Vit an der Kleestraße. Auch der Bau der neuen Stadthalle, jedoch in überarbeiteter Ausführung mit niedrigeren Kosten ist für die SPD wichtig.
"Die Bürger brauchen so einen Ort und insbesondere die Vereine", so Bauer. Auch ein kommunales Kino mit zivilen Eintrittspreisen halten sie für sinnvoll. Am kommenden Samstag machen sie mit dem Kinobus in der Spielerei schon einmal Werbung dafür. Vier Filme werden dort gezeigt, von Mickey Mouse bis Mama Mia.
Am 15. August möchte die SPD auf den beiden Wochenmärkten den Menschen mit roten Rosen das Ende der Ferien versüßen. Auch ein Malwettbewerb für Kinder findet statt. Auf ihre Bürgermeisterkandidatin sind die Sozialdemokraten mächtig stolz. "Sie hat bislang 116 Termine absolviert. 35 folgen noch in den letzten 25 Tagen bis zur Wahl", erläuterte Stadtverbandsvorsitzender.

Anhand der Besucherzahlen auf ihrer Internetseite von 15.000 in nur knapp elf Monaten, könne man schon sehen, wie populär Gudrun Bauer ist und dass sie mit ihrer Art von Wahlkampf richtig liege. Bauer ist überzeugt, dass sie auf jeden Fall genug Stimmen bekommt, um die anderen Bewerber kräftig zu erschrecken. Sie genieße es, dass viele Menschen hinter ihr stehen. Eine Dame schenkte ihr Erdbeermarmelade, eine andere rote gestrickte Socken. "Das macht einfach Spaß und ich freue mich, dass wir auch ohne Papierstapel, die wir den Menschen in die Hand drücken, bekannt sind und einen netten Wahlkampf machen", erklärt die 49-Jährige, die mit ihrem Fahrrad stets zu sehen ist.



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