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Pressespiegel:

Rheda-Wiedenbrück, 13. Mai 2010

Einweihung der Heinrich-Heineke-Straße

Zur Enthüllung des Straßenschilds kamen rund 40 Gäste zusammen. Neben Bürgermeister Theo Mettenborg waren darunter Angehörige Heinekes. Bei kühlem Wetter war Bürgermeister Mettenborg froh, die Feierstunde im Foyer der Bau-Maschinen-Service (BMS) AG, die direkt an die Straße angrenzt, ausrichten zu können.

Die Töchter des Altbürgermeisters Bärbel Heineke-Schlubach (Kreistagsabgeordnete) und Helga Hahn enthüllten das Straßenschild. Zum Festakt zu Ehren seines "Onkel Heini" kam ebenfalls Patenkind Jochen Sänger (SPD-Ortsverein Rheda).

Mettenborg würdigte das Handeln Heinekes, für das dieser mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Ehrenring der Stadt Rheda-Wiedenbrück ausgezeichnet worden war. Als „guter Demokrat“, wie Mettenborg betonte, setzte sich Heineke, der anfangs gegen den Zusammenschluss von Rheda und Wiedenbrück war, später intensiv für die Doppelstadt ein.

Auf Antrag der SPD-Ortsfraktion fiel der Beschluss im Herbst des vergangenen Jahres, die Straße nach dem Altbürgermeister zu benennen. Die Bauarbeiten des Gewerbegebiets Oldemeyer sind indes abgeschlossen. Mit einer Größe von 6,2 Hektar erweitert es das Gewerbegebiet Röntgenstraße-Bosfelder Weg und bindet es direkt an die B 64 an. Für einige Flächen werden derzeit noch Käufer gesucht.

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